Diagnose

Die Hälfte aller Verdachtsdiagnosen auf Histaminintoleranz sind falsch!

So finden Sie heraus, ob Sie tatsächlich an einer Histaminunverträglichkeit leiden:

Schritt 1: Symptome abklären

Haben Sie häufig mehrere der typischen Symptome:

Magen-Darm Probleme, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Atemwegsbeschwerden, Herz-Kreislauf Probleme, Menstruationsbeschwerden, Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen?

Schritt 2: Zeitlicher Zusammenhang mit Aufnahme histaminhaltiger Kost oder Histaminliberatoren

Treten die Symptome insbesondere auf, nachdem Sie histaminhaltige Lebensmittel (siehe Liste) oder Histaminliberatoren (siehe Liste) zu sich genommen haben?

Wurden beide Fragen mit “Ja” beantwortet, ist das ein Indiz für eine Histaminintoleranz. Sie ist jedoch keinesfalls zwingend, da die Symptome auch ganz andere Ursachen haben können.

Schritt 3: Blutabnahme beim Arzt und histaminfreie Diät

Um Gewissheit zu erhalten, müssen die Histamin- und Diaminoxydasewerte im Blut, vor und nach einer 14-tägigen Diät verglichen werden. Liegt eine Histaminintoleranz vor, sinkt der Histaminwert und der Diaminoxidasewert steigt an. Gleichzeitig sollten die Symptome nachgelassen haben. Liegt keine Histaminintoleranz vor, ändern sich weder Blutwerte noch Symptome.

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Betroffene

Was Sie als Betroffene tun können? Bildnachweis: iStock.com/mroeder

Information

Allgemeine Informationen zur Histaminintoleranz Bildnachweis: iStock.com/DSGpro

Literatur

Literaturempfehlung Bildnachweis: iStock.com/RapidEye